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Reinhard-Priessnitz-Preis 2017 für Hanno Millesi


Hanno Millesi / Foto: Jorghi Poll

Hanno Millesi ist Meister darin, mit einer sorgfältig gebauten, Eigenarten und Obsessionen sehr genau zelebrierenden Sprache ausweglos erscheinende, groteske Lebenssituationen plastisch und vor allem mit viel Witz und Ironie zu schildern und bis in die absurdesten Konsequenzen auszuleuchten.

So die Jury in ihrer Begründung für die Verleihung des Reinhard-Priessnitz-Preises an den österreichischen Schriftsteller Hanno Millesi. Der Reinhard-Priessnitz-Preis wird vom Bundeskanzleramt Kunst/Kultur gestiftet und seit 1994 jährlich an Autor/inn/en vergeben, die in deutscher Sprache schreiben. Die Auszeichnung erinnert an einen der bedeutendsten Vertreter der Neuen Poesie, an den Wiener Autor Reinhard Priessnitz (1945–1985).
Als Juroren fungieren die Schriftsteller Gustav Ernst und Robert Schindel. Der Preis wird am 23. Oktober (19 Uhr) im Literaturhaus verliehen, Ann Cotten hält die Laudatio.

Hanno Millesi, geb. 1966 in Wien, studierte an der Universität Wien und an der Hochschule für angewandte Kunst; er veröffentlichte zuletzt in der Edition Atelier die Prosabände Venusatmosphäre (2015) und Der Schmetterlingstrieb (2016).

Webseite: http://www.hanno-millesi.com/

 

 


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