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Neuzugang Sammlungen: Theater- und Opernprogrammsammlung Carl Kohoutek / Paul Hausner


Sophokles: Ödipus von Kolonos. Nachdichtung von Rudolf Bayr. Burgtheater Spielzeit 1952/53. Aufführung am 4.11.1952

100. Aufführung von Goethes „Iphigenie auf Tauris“. Einrichtung: Richard Beer-Hofmann. Aufführung am 28.5.1957

Franz Theodor Csokor: 3. November 1918. Aufführung am 2.12.1966

Fritz Hochwälder: Das heilige Experiment. Aufführung am 2.2.1960; 6.10.1964

Johann Nepomuk Nestroy: Das Mädl aus der Vorstadt. Aufführung am 1.3.1963

Im Sommer 2016 kam eine umfangreiche Theater- und Opernprogrammheftsammlung als Geschenk an die Dokumentationsstelle. Das Material stammt von zwei verschiedenen Sammlern, die einander gar nicht kannten. Was die beiden aber verbindet, ist eine große Leidenschaft für Theater und Oper. Häufig besuchten sie im Lauf der Jahre viele Stücke in ihren jeweils neuesten Inszenierungen, die Theaterzettel finden sich gesammelt im Programmheft wieder, manchmal mit Annotationen zur Besetzung, einige sind signiert.

Von Carl Leopold Kohoutek stammt die Sammlung der Theaterprogramme, die alle großen Wiener Bühnen samt deren Spielstätten umfaßt (Burgtheater, Akademietheater, Kasino am Schwarzenbergplatz, Theater in der Josefstadt, Volkstheater), darunter auch Plakate.

Prof. Carl Leopold Kohoutek (geb. 1937) ist Vizeleutnant und Gründer des Museums der österreichischen Pioniertruppe in der Magdeburgkaserne in Klosterneuburg (Museum seit 2009 geschlossen), wirkt als Kurator und Volksbildner. Für sein Engagement als Militärhistoriker, Sammler und Publizist erhielt er den Berufstitel "Professor". Er ist Träger der Goldenen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich (1992) und des Goldenen Verdienstabzeichens der Republik Österreich (2002). Von 1958 an als Beleuchtungsmeister vorwiegend im Burgtheater tätig; für die Bundestheater verfaßte er technische Beiträge.

Die Musiktheater- und Konzertprogrammsammlung stammt von Paul Hausner und enthält Textbücher, Programmhefte der Staatsoper, des Theaters an der Wien, des Konzerthauses, der Wiener Philharmoniker und der Gesellschaft der Musikfreunde.

MR Dr. Paul Hausner (1912-2008) lernte während des Jusstudiums Marcel Prawy kennen. Die beiden waren begeisterte Opernbesucher und täglich am Stehplatz in der Oper. Hausner war im Justizministerium bei Christian Broda und im Europarat tätig, während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich, auch dort besuchte er Opernaufführungen. Paul Hausner war Präsident und später Ehrenmitglied des Richhard Wagner-Verbands. Zuletzt besuchte Paul Hausner aus gesundheitlichen Gründen nur mehr besondere Aufführungen.

Um die Materialien einzusehen, ersuchen wir um Voranmeldung.

Umfang des Bestandes: 19 Boxen

Kontakt: Astrid Wallner


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