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Zur Gegenwart der Geschichte. Österreichische Archivquellen in europäischer Perspektive.


Coverabbildung. new academic press, 2017.

Neuerscheinung der Österreichischen Exilbibliothek

Institutionalisierte Wissensorte wie das Literaturhaus Wien und die Österreichische Exilbibliothek sind im Wandel begriffen. Durch veränderte Rahmenbedingungen müssen sich Archive nicht nur neu legitimieren, sondern auch zeitgemäß positionieren. Die bewahrten Bestände sind dabei nicht nur Kulturgut, sondern auch Potenzial für wissenschaftliches und künstlerisches Arbeiten. Es gilt, zwischen der Erhaltung der jeweiligen Sammlungen und deren Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit zu moderieren. Die Herausforderungen ergeben sich dabei aus dem Spannungsverhältnis zwischen langfristiger Erhaltung und Sicherung einerseits, und dem mittel- bzw. kurzfristigen Access andererseits, zwischen der klassischen Zugänglichmachung und den neuen technologischen Entwicklungen wie der Digitalisierung.

Letztere ist seit einigen Jahren ergänzend mitzudenken: als Digitalisierung analogen Materials, als Erstellung von Digital-Born-Objekten und -Informationen und auch als Instrument zur Durchdringung bzw. Erschließung umfangreicher Quellenbestände.

Diesen und anderen Fragen widmete sich eine Tagung im März 2017 im Literaturhaus Wien, deren Ergebnis der vorliegende Sammelband ist. Anlass dafür war das 10-Jahre-Jubiläum der Gesellschaft der Freunde der Österreichischen Exilbibliothek.
Österreichische Sammlungen haben nicht nur lokale Bedeutung, sie müssen sich weltweit bewähren. Digitalisierung für die sachgerechte Zurverfügungstellung sowie die Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen sind dabei die größten Herausforderungen.

Mit Beiträgen von u. a. Doron Rabinovici, Sylvia Asmus, Günther Friesinger, Gabriele Fröschl und Valerie Strunz.

Zur Gegenwart der Geschichte.
Österreichische Archivquellen in europäischer Perspektive.
Hrsg.: Veronika Zwerger, Thomas Ballhausen, Raoul Kneucker.
Wien: new academic press, 2017.
95 S.; brosch.; EUR 9.90.

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