Literaturhaus Newsletter Nr. 1/2018

Wendelin Schmidt-Dengler (1942–2008)

Ausstellung im Literaturhaus von 16.04. bis 30.05.2018. Wendelin Schmidt-Dengler war der Dokumentationsstelle in vielem eng verbunden. Als langjähriges Vorstandsmitglied pflegte er eine freundschaftliche Beziehung zu Viktor Suchy...


Neuzugang in unserer Handschriftensammlung: Theaterprogramme von Dr. Heinz Hübner

Im November 2017 erhielt die Dokumentationsstelle eine Sammlung von Programmheften des Wiener Technikers Univ. Prof. Dr. Dipl. Ing. Heinz Hübner als Geschenk. Die fünf Boxen umfassende Sammlung enthält Spielpläne, Theater-...[mehr]


"Incentives" nun auch auf Türkisch

Türkisch ist die neue "Incentives"-Sprache neben Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Lesen Sie hier die aktuellen Beiträge zu Anna Baar, Laura Freudenthaler und Paulus Hochgatterer.


Dokumentationsstelle kooperiert mit why nICHt

"Reset Time" – unter diesem vielschichtigen Titel ist eben die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "why nICHt – Comparative Literary Magazine" erschienen. Die mittlerweile siebte Ausgabe der von Irina Brantner...[mehr]


Greif nach den Sternen, Schwester! Ein Gesprächsabend mit Latifa Nabizada.

Seit 1996 ist Wien Teil des internationalen Netzwerks der Zufluchtsstädte "Writers in Exile", das auf eine Initiative von Salman Rushdie zurückgeht. Projektkoordinatoren sind die IG Autorinnen Autoren sowie die IG...[mehr]


Update "Studie zur sozialen Lage der Künstlerinnen und Künstler in Österreich"

Vor zehn Jahren wurde die Lebens- und Arbeitssituation der Kunstschaffenden in Österreich erstmals in einer umfassenden Studie beleuchtet. Endlich steht ein Update bevor, das ermitteln soll, ob sich an der prekären...[mehr]


Alfred Goubran / Gerhard Maurer – WO ICH WOHNE BIST DU NIEMAND.

Der Autor Alfred Goubran und der Fotograf Gerhard Maurer widmen sich in ihrem gemeinsamen Foto-Text-Projekt WO ICH WOHNE BIST DU NIEMAND den Themen Heimat und Identität. Ausstellung noch bis 24.05.2018.


MARGRET KREIDL: ZETTEL, ZITAT, DING – GESELLSCHAFT IM KASTEN.

Seit den 1960er Jahren bargen die 60 Schubladen des Wertheim-Karteikastens aus flammsicherem Stahlblech das Ordnungssystem unserer Bibliothek – ein Zettelkatalog mit integrierter Firewall. Als die Karteikärtchen mit der...[mehr]


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