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Schreiben in der Zweitsprache – Das Literarische Kollektiv Wien stellt sich vor


Mi, 28.06.2017, 19.00 Uhr

Gespräch & Lesungen

In den letzten Jahren hat sich das Sprachbild Wiens verändert: Außereuropäische und osteuropäische Sprachen fließen in die deutsche bzw. österreichische Sprache ein. Kann/soll die Literatur diese Entwicklungen widerspiegeln? Wem „gehört“ heute die literarische Sprache? Nach welchen ästhetischen Normen wird über die Berechtigung, sich literarisch auszudrücken, entschieden?
Fragen rund um das Thema Sprachwechsel in der heutigen Literatur widmen sich Schreibende, die zwar in Österreich leben aber nicht hier sozialisiert sind, und die sich vor kurzem unter dem Namen
Das Literarische Kollektiv in der Zweitsprache zu einer Gruppe zusammengefunden haben.

An diesem Abend lesen Mitglieder des Kollektivs aus ihren Texten und sprechen darüber, wie sie soziolektale Differenzen markieren, um literarische Momente zu erzeugen.

Moderation Rubia Salgado
Es diskutieren Tomás Floris Guadix und die beiden Initiator/die Initiatorin des Literarischen Kollektivs Ovid Pop & Radostina Patulova.

(Die Tätigkeit des Literarischen Kollektivs wird von der Stadt Wien im Rahmen der Förderschiene SHIFT! unterstützt)

 

 

 

 

 

 


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