Kombo Kosmopolit XI präsentiert: Blaue Blumen, blaue Stunden Santiago Giralt & Karin Peschka


Santiago Giralt, Foto: © Nahuel Mutti

Karin Peschka, Foto: © Dominique Hammer

Robert Prosser, Foto: © Melanie Hauke

Mi, 13.06.2018, 19.00 Uhr

Lesungen & Gespräch

Der zweite Abend der dritten Kombo Kosmopolit-Saison schlägt eine Verbindung von Österreich nach Argentinien: Karin Peschka und Santiago Giralt zeichnen sich jeweils durch auffälliges Formbewusstsein aus, in ihren Romanen finden sie u. a. mit den Mitteln der Science Fiction eigenwillige erzählerische Wege.
Moderation: Robert Prosser
Lesung der deutschen Übersetzungen von Eva Srna: Steffen Link (Schauspielhaus Wien)
Dolmetschung: Birgit Weilguny

Santiago Giralt, lebt und arbeitet in Argentinien. Autor, Regisseur, Dramaturg. Publizierte bisher zwei Romane und ist regelmäßig auf internationalen Filmfestivals vertreten. Im Juni 2018 ist Santiago Giralt Writer in Residence von Bundeskanzleramt und KulturKontakt Austria.

Karin Peschka, geb. 1967 in Oberösterreich, lebt und arbeitet seit 2000 in Wien. Bisher im Salzburger Otto Müller Verlag erschienen: Watschenmann (2014), FanniPold (2016), Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende (2017). Karin Peschka wurde vielfach ausgezeichnet - u. a. Literaturpreis Floriana (2014), Elias Canetti-Stipendium der Stadt Wien (2015), Literaturpreis Alpha (2015), Publikumspreis bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt (2017). www.peschka.at

Robert Prosser, geb. 1983 in Alpbach/Tirol, lebt dort und in Wien; studierte Komparatistik und Kultur- und Sozialanthropologie. Er erhielt u. a. den Land-Niederösterreich-Literaturpreis und Publikumspreis Wartholz (2016), das Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung (2014) und den Reinhard-Priessnitz-Preis (2014). 2013 erschien sein Debütroman Geister und Tattoos (Klever); er war Mitherausgeber der Anthologie Lyrik von Jetzt 3 (Wallstein, 2015). Sein jüngster Roman Phantome (Ullstein 5, 2017) war auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis. Homepage

(Eine Kooperation von KulturKontakt Austria und dem Literaturhaus Wien, konzipiert von Robert Prosser)